Wir retten Lebensräume

Natur braucht Raum. Tiere und Pflanzen brauchen Rückzugsgebiete, in denen sie ungestört leben können. Und Menschen brauchen Orte, an denen sie Natur in Ruhe genießen und erleben können.

Ein Naturwaldkonzept für Bielefeld

Teutoburger Wald in Bielefeld-Ubbedissen
Der Teutoburger Wald in Bielefeld-Ubbedissen

 

Ein Konzept zur naturnahen Bewirtschaftung des gesamten Bielefelder Kommunalwaldes aufzustellen und umzusetzen - dazu fordern die vier Bielefelder Naturschutzverbände BUND, NABU, Naturwissenschaftlicher Verein und pro grün in einem offenen Brief die Spitzen von Stadt und Stadtwerken auf. Um die Diskussion zu beschleunigen, haben die vier Verbände im September 2012 einen detaillierten Vorschlag zur Förderung der biologischen Vielfalt im Bielefelder Wald vorgelegt.

Der offene Brief als PDF


 

BUND überall aktiv für Naturschutz

Grünes Band, Elbe, Allee


Von Flensburg bis Garmisch und von Aachen bis Greifswald ist der BUND für die Natur aktiv. Von der Ortsgruppe bis zum Bundesverband engagieren sich zahllose Menschen ehrenamtlich und hauptberuflich für den Schutz unserer Natur. Ihr Einsatz gilt Buchenwäldern und Mooren, Alleen, grünen Großstadtoasen und weiter Wildnis. Sie kämpfen für lokale Biotope und für große und wegweisende Projekte wie das "Blaue Wunder Elbe“ oder das "Grüne Band“.

Doch das geht nicht ohne die Politik: Gesetze auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene entscheiden über Wohl und Weh unserer Natur, z.B. die Wasserrahmenrichtlinie oder Natura 2000. Fachleute des BUND begleiten diese Regelungen von Anfang an und machen – wenn nötig – politisch Druck. So wird der BUND zum Anwalt der Natur.




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