Der BUND Bielefeld kooperiert mit

 

Förderverein Nationalpark Senne-Eggegebirge

Mehrere Aktive des BUND Bielefeld setzen sich im Förderverein Nationalpark Senne-Eggegebirge für die Gründung eines Nationalparkes in der Senne und im angrenzenden Teil des Eggegebirges ein. Die Senne ist eine einmalige Heide-, Moor- und Waldlandschaft zwischen Bielefeld und Paderborn.


Biologische Station Gütersloh/Bielefeld e.V.

Die BUND-Kreisgruppe Bielefeld und die BUND-Kreisgruppe Gütersloh sind seit der Jahresversammlung der Mitgliedsverbände am 26. Januar 2016 zwei eigenständige Mitglieder der Biologischen Station Gütersloh/Bielefeld e.V. Beide Kreisgruppen sind nun auf der Mitgliederversammlung der Bio-Station mit je einer Stimme vertreten.
Darüber hinaus richten wir gemeinschaftliche Exkursionen mit der Bio-Station aus.


Naturpädagogisches Zentrum Schelphof e. V. - KulturLand Schelphof

Die BUND-Kreisgruppe Bielefeld gehört zu den Gründungsmitgliedern des Naturpädagogischen Zentrums Schelphof e. V. vom 06.12.2000. Das NPZ entstand auf die Idee hin, auf dem Gelände des Schelphofes in Bielefeld Heepen einen außerschulischen Lernort rund um die Themen ökologische Landwirtschaft und bäuerliche Kulturlandschaft zu schaffen. Das vielfältige Programm richtet sich an Kindergärten, Kindertagesstätten, Schulen, ErzieherInnen und LehrerInnen.

KulturLand Schelphof ist ein Gestaltungs- und Bildungsprojekt zur "Inszenierung" von landwirtschaftlichen Themen. Auf einem Erlebnispfad können Sie das Kulturland um den Schelphof herum erkunden und Landwirtschaft aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Bitte beachten Sie die Exkursionstermine.


Umweltzentrum Bielefeld e.V.

Das Umweltzentrum Bielefeld ist in den 1970er Jahren hervorgegangen aus einer Vielzahl von Initiativen der sog. "Neuen Sozialen Bewegung", die sich auch in Bielefeld formierten. Es war eine bunte Mischung, die sich gegen die globale Ungerechtigkeit zwischen Arm und Reich, die Umweltzerstörung, die Verschwendung der Ressourcen und die Bedrohung durch Krieg wendeten und die Gleichberechtigung aller "Unterdrückten" forderten.

Gleichzeitig zeigte diese Bewegung Alternativen auf. Arbeiten und Leben in einen unmittelbaren Lebens- und Arbeitszusammenhang war auch im Umweltzentrum ein attraktives Ziel. Unabhängige Informationen für eine wacher gewordene Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, spielte insbesondere beim "Infoladen" eine große Rolle. Das Bedürfnis sich gegenseitig zu stärken ("Gemeinsam sind wir stark"), hatte bei vielen Auseinandersetzungen mit den etablierten Institutionen und staatlichen Einrichtungen hohe Priorität.

Heute ist das Umweltzentrum ein Dach für viele Gruppen, die längst nicht mehr nur für den Umweltschutz arbeiten. Auf ca. 2000 m² finden sich Gewerbe und Vereine, die punktuell zusammenarbeiten und gemeinsam eine Infrastruktur (etwa Veranstaltungsräume, Foodcoop, Umweltberatung etc.) nutzen. Die Unabhängigkeit, intern wie extern, spielt nach wie vor eine große Rolle. Es hat sich ein Netz von beruflichen und persönlichen Kontakten entwickelt, von dem alle profitieren. Viele Gruppen sind dem Haus treu geblieben, neue sind dazu gekommen. Die sich verabschiedet haben, haben neue größere Räume gefunden.

Derzeit (2016) verändert sich das Haus, und einige Ziele haben sich grundlegend verändert. Obgleich im Umweltzentrum nach wie vor viel ehrenamtliche Arbeit geleistet wird, ist das Wirken rund um Umweltthemen in den vergangengen Jahren professioneller geworden. Auch die Öffentlichkeitsarbeit wird heute mit dem Grafikbüro aus dem Haus gemacht.

Nun hat man erkannt, dass zur Integration der vielen gesellschaftlichen Gruppen rund um das Ostmann-Viertel, darunter viele Zuwanderer aus verschiedenen Kulturkreisen, ein Treffpunkt fehlt. Insbesondere für Kinder und Jugendliche aus dem Viertel, deren Eltern tagsüber berufstätig sind. Die Rolle einer solchen Anlaufstelle soll in Zukunft auch das Umweltzentrum übernehmen. Dazu wird das Haus nun umgebaut. Die Druckerei wurde bereits abgerissen. An ihrer Stelle soll eine Art Hof-Cafe entstehen.

Näheres finden Sie auf der Internetseite des Umweltzentrums http://www.umweltzentrum-bielefeld.de. Das Haus wurde von dem eigens gegründeten Verein - der Hausgemeinschaft für Umwelt und Arbeit e.V. von der Stadt Bielefeld gekauft. Kontakt ist möglich über hua@umweltzentrum-bielefeld.de

oder telefonisch unter Tel. 0521 / 60989 (AB) oder per Fax 0521 / 96 87 94 60

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Umweltzentrum Heerser Mühle e. V. (Bad Salzuflen)

Das Umweltzentrum Heerser Mühle wurde am 1. September 1987 gegründet und ist eine gemeinnützige Umweltbildungseinrichtung in Bad Salzuflen. Im Umweltzentrum stehen Räumlichkeiten für Veranstaltungen, Informationsmaterialien, und Fachliteratur zu den verschiedensten ökologischen Themen zur Verfügung. Auf dem 37 ha großen Außengelände des Umweltzentrums besteht die Gelegenheit, Lebens- und Wachstumsabläufe in der Natur in ihren Zusammenhängen zu erleben. Die außerschulische Umweltbildung sowie die Planung, Organisation und Durchführung von Bildungsveranstaltungen bilden die Arbeitsschwerpunkte der als freier Träger der Jugendhilfe anerkannten Einrichtung. Die Kreisgruppe Bielefeld kooperiert mit dem Umweltzentrum Heerser Mühle in Form von gemeinsamen Exkursionen oder Vorträgen.

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Gemeinschaft für Naturschutz Senne und Ostwestfalen e. V.

Die Gemeinschaft für Naturschutz Senne und Ostwestfalen e. V. (GNS) wurde im Jahr 1975 gegründet. Die GNS ist als Mitgliedsverband der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen e. V. (LNU-NRW) anerkannt nach § 29 Bundesnaturschutzgesetz sowie nach § 75 KJHG anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Die GNS betreibt in Schloß Holte-Stukenbrock eine Geschäftsstelle, die als Anlaufstelle in Sachen Umwelt- und Naturschutz allen interessierten BürgerInnen offensteht. Die Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit sowie in der praktischen Naturschutzarbeit. Eine Kooperation zwischen der BUND-Kreisgruppe Bielefeld und der GNS findet hauptsächlich durch gemeinsame Exkursionen oder Vorträge statt.

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Bürgerinitiative Sichere Detmolder Straße

Die Bürgerinnen- und Bürgerinitiative Sichere Detmolder Straße kämpft seit 2004 gegen die enorme Lärm- und Feinstaubbelastung auf dieser dicht bebauten Bielefelder Ausfallstraße. Vor Gericht hat sie bereits Erfolge errungen.

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Bürgerbüro Verkehrssicherheit Bielefeld

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD OWL) und die Gruppe Aktiver Fahrradfahrerinnen und Fußgänger (GAFF) haben Ende 2006 ein Bürgerbüro Verkehrssicherheit in Bielefeld gegründet. Zentrales Ziel ist es, im Rahmen der europaweit laufenden Kampagne „Vision Zero“ die Zahl der Verkehrstoten in Bielefeld langfristig auf Null zu senken.

> Der VCD zur Vision Zero

Beim VCD OWL können Sie auch ein günstiges moBiel-Sechser-Abo bestellen. Die Vergünstigung gilt auch für BUND-Mitglieder.

 

 



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